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Samstag, 18. Februar 2012
thisbe, 23:28h
Cor meum, wir hätten nicht daran geglaubt, aber wir wurden doch tatsächlich für diese beschissene "Nossa"-Woche, wie LeSchwe sagen würde, entschädigt. Die Seminartage am Freitag und heute. Und das, obwohl wir uns so kraftlos hingeschleppt haben. Die Trainerin hat alles wett gemacht, eine tolle Frau, tolle Methodik, tolle Inhalte. Die beste von allen, insgesamt hatten wir 5 Module (=5 Wochenenden) mit unterschiedlichen Trainern. Die Gruppe wird mir fehlen, wir waren wirklich gute 16 Mann/Frau und hatten viel Spaß mit einander. Es ist klasse, sich mit anderen zu Problemen austauschen und daran arbeiten zu können.
Die größte Überraschung gab es dann aber heute in Form des Feedbacks durch meine 4er-Gruppe. Ich muss das, was ich mir bei deren Gesprächstempo überhaupt mitschreiben konnte hier her schreiben, damit wir uns erinnern:
"Was wir über Thisbe sagen":
Wissbegierig, die große Gabe auch bei ihr nicht vollkommen bekannten Themenstellungen das Wesentliche schnell im Kern zu erfassen, unheimlich intelligent (ich glaube das hat ihnen wirklich fast Angst gemacht, und das, wo wir uns doch immer so unglaublich dumm fühlen), hohe Akzeptanz in allen Zielgruppen, natürliche Autorität, würde als Chefin Akzeptanz finden, man spürt dass sie Dinge bewegen will, dass sie etwas erreichen will, sie ist lustig, offen, direkt, echt, steht mit beiden Beinen fest im Leben, kann Fragen stellen die begründet und berechtigt sind, hat keine Notwendigkeit ihr Licht unter den Scheffel zu stellen, man kann der Firma gratulieren, dass sie sie als Mitarbeiterin in der PE haben, sie ist sehr analytisch ("du musst doch super in Mathe gewesen sein?!" ;-) Ne!"), hat ein gutes Durchsetzungsvermögen, sie übergeht niemanden, behandelt alle gleich, hinterfragt, hat eine gute Stimmlage, sehr gute Rhetorik, denkt über das nach was sie sagt, achtet auf ihren Ausdruck, hat eine super Präsentation gemacht, vor allem auch hinsichtlich der Kreativität.
Das ist ein Fremdbild, das mich umhaut. Ich hätte fast geheult.
Als ich danach im Supermarkt einkaufen gegangen bin, war ich bei meinem Lieblingskassierer an der Kasse. Liebling weil: er schnell ist, und irre sympathisch. Wie alt mag er sein. 30? Bevor er mit seinem Hochgeschwindigkeitsvorgang starten konnte, zeigte ich ihm meine Einkaufstasche, in der bereits Sachen eines Discounters lagen und wedelte ihm den zugehörigen Kassenbon entgegen: "Das da drin ist von der Konkurrenz. Natürlich ist mir klar, dass [Supermarktname] keine Konkurrenz hat!"
Er legte los, laut und im tiefsten Brustton der Überzeugung. Und putzte mich mit einem sehr großen Zwinkern runter. "Dass wir Testsieger Nummer 1 sind, ist Ihnen als unserer Kundin sicherlich bewusst. Gut, dass Sie das erkennen! Aber unglaublich, dass Sie es wagen mir gegenüber Konkurrenz zu erwähnen! Verzeihen kann ich Ihnen nur, weil Sie den Namen des anderen Unternehmens nicht auch noch aussprechen! Ok. Ich geh auch ab und zu zu [anderer Supermarkt]. Aber nur weil es bei mir um die Ecke ist."
"Ich schäme mich auch sehr", grinste ich. Er schaut mich vorwurfsvoll an: "Dieses Gespräch hatten wir bereits beim letzten mal. SIE SCHÄMEN SICH NICHT!" Ich werde rot, weil er so schöne Augen hat, und so schön mit mir flirtet. Und schon waren all meine Sachen auch schon über den Scanner gezogen. Gut, dass wir uns schon länger kennen. Er hat sozusagen eine innige Kundenbeziehung zu mir aufgebaut. Die Leute hinter mir in der Schlange blicken hochgradig irritiert drein.
Beschwingt gehe ich in den Abend. "Nossa!"
Die größte Überraschung gab es dann aber heute in Form des Feedbacks durch meine 4er-Gruppe. Ich muss das, was ich mir bei deren Gesprächstempo überhaupt mitschreiben konnte hier her schreiben, damit wir uns erinnern:
"Was wir über Thisbe sagen":
Wissbegierig, die große Gabe auch bei ihr nicht vollkommen bekannten Themenstellungen das Wesentliche schnell im Kern zu erfassen, unheimlich intelligent (ich glaube das hat ihnen wirklich fast Angst gemacht, und das, wo wir uns doch immer so unglaublich dumm fühlen), hohe Akzeptanz in allen Zielgruppen, natürliche Autorität, würde als Chefin Akzeptanz finden, man spürt dass sie Dinge bewegen will, dass sie etwas erreichen will, sie ist lustig, offen, direkt, echt, steht mit beiden Beinen fest im Leben, kann Fragen stellen die begründet und berechtigt sind, hat keine Notwendigkeit ihr Licht unter den Scheffel zu stellen, man kann der Firma gratulieren, dass sie sie als Mitarbeiterin in der PE haben, sie ist sehr analytisch ("du musst doch super in Mathe gewesen sein?!" ;-) Ne!"), hat ein gutes Durchsetzungsvermögen, sie übergeht niemanden, behandelt alle gleich, hinterfragt, hat eine gute Stimmlage, sehr gute Rhetorik, denkt über das nach was sie sagt, achtet auf ihren Ausdruck, hat eine super Präsentation gemacht, vor allem auch hinsichtlich der Kreativität.
Das ist ein Fremdbild, das mich umhaut. Ich hätte fast geheult.
Als ich danach im Supermarkt einkaufen gegangen bin, war ich bei meinem Lieblingskassierer an der Kasse. Liebling weil: er schnell ist, und irre sympathisch. Wie alt mag er sein. 30? Bevor er mit seinem Hochgeschwindigkeitsvorgang starten konnte, zeigte ich ihm meine Einkaufstasche, in der bereits Sachen eines Discounters lagen und wedelte ihm den zugehörigen Kassenbon entgegen: "Das da drin ist von der Konkurrenz. Natürlich ist mir klar, dass [Supermarktname] keine Konkurrenz hat!"
Er legte los, laut und im tiefsten Brustton der Überzeugung. Und putzte mich mit einem sehr großen Zwinkern runter. "Dass wir Testsieger Nummer 1 sind, ist Ihnen als unserer Kundin sicherlich bewusst. Gut, dass Sie das erkennen! Aber unglaublich, dass Sie es wagen mir gegenüber Konkurrenz zu erwähnen! Verzeihen kann ich Ihnen nur, weil Sie den Namen des anderen Unternehmens nicht auch noch aussprechen! Ok. Ich geh auch ab und zu zu [anderer Supermarkt]. Aber nur weil es bei mir um die Ecke ist."
"Ich schäme mich auch sehr", grinste ich. Er schaut mich vorwurfsvoll an: "Dieses Gespräch hatten wir bereits beim letzten mal. SIE SCHÄMEN SICH NICHT!" Ich werde rot, weil er so schöne Augen hat, und so schön mit mir flirtet. Und schon waren all meine Sachen auch schon über den Scanner gezogen. Gut, dass wir uns schon länger kennen. Er hat sozusagen eine innige Kundenbeziehung zu mir aufgebaut. Die Leute hinter mir in der Schlange blicken hochgradig irritiert drein.
Beschwingt gehe ich in den Abend. "Nossa!"
Donnerstag, 16. Februar 2012
thisbe, 22:51h
Da liegt es seit heute morgen also in unserem Posteingang. Überraschend. Unscheinbar wie alle anderen Mails auch. Aber es lockt wie eine verbotene Frucht. Ein Jobangebot von HaGa.
Die erste Reaktion ist Dein Zögern. Ich meine, Dich nein sagen zu hören. Und doch sind da Zweifel.
Wir lassen uns Zeit. In dieser verrückten, anstrengenden Zeit.
Aber ich grübel sehr.
Die erste Reaktion ist Dein Zögern. Ich meine, Dich nein sagen zu hören. Und doch sind da Zweifel.
Wir lassen uns Zeit. In dieser verrückten, anstrengenden Zeit.
Aber ich grübel sehr.
Mittwoch, 15. Februar 2012
thisbe, 23:48h
Cor meum, das ist gerade mal wieder, oder immer noch, ein bisschen viel. Vielleicht ist Action doch nicht so gut. Es passiert ja eh genug, auch wenn wir es nicht wollen. Sind wir schon mit einem so bitteren Beigeschmack von der letzten Woche ins Wochenende gestartet, kam dort noch eine starke Prise dazu. Die Übelkeit, mit der wir dann in die Woche sind, hat sich da dann auch nur verstärkt. Und der Brief, der heute auf uns im Briefkasten gewartet hat, als wir von einem schwer bewegenden Termin bei Herrn M. kamen, hat sein übriges getan.
Ich weiß. Ich hätte es von Anfang an wissen müssen, wie psychologisch ungeschickt es war, sich überhaupt in diese Situation zu begeben. Dass wir uns untergeben, jener. Aber dass sie so ist, wie sie ist, hätte ich auch nicht vermutet. Ich bin so wütend. Und so enttäuscht. Und so müde. Jetzt sitzen wir da. Und dann der blöde P. Und der amtliche Brief zu Mama.
Das, was wir ändern können, dafür fehlt mir gerade die Kraft, auch wenn es mir so verdammt leid tut, um dich, um uns. Obwohl wir sogar nächste Schritte kennen. Und du bist so leise. Nein, du bist so verdammt still. Schlägst nur traurig vor dich hin. Schlägst einfach weiter. So voller Kummer.
Da wartet diese Woche anscheinend echt nur Scheiße auf uns. Dabei können wir inzwischen so gut wegdrängen. Wegdrücken. Aussitzen. Wegschauen. Auf dem Meeresgrund treiben. Aber dieser Tage scheint uns jemand mit nem Holzpfahl zu bearbeiten.
Ich bin so unendlich müde. Wer hilft uns denn endlich mal.
Ich weiß. Ich hätte es von Anfang an wissen müssen, wie psychologisch ungeschickt es war, sich überhaupt in diese Situation zu begeben. Dass wir uns untergeben, jener. Aber dass sie so ist, wie sie ist, hätte ich auch nicht vermutet. Ich bin so wütend. Und so enttäuscht. Und so müde. Jetzt sitzen wir da. Und dann der blöde P. Und der amtliche Brief zu Mama.
Das, was wir ändern können, dafür fehlt mir gerade die Kraft, auch wenn es mir so verdammt leid tut, um dich, um uns. Obwohl wir sogar nächste Schritte kennen. Und du bist so leise. Nein, du bist so verdammt still. Schlägst nur traurig vor dich hin. Schlägst einfach weiter. So voller Kummer.
Da wartet diese Woche anscheinend echt nur Scheiße auf uns. Dabei können wir inzwischen so gut wegdrängen. Wegdrücken. Aussitzen. Wegschauen. Auf dem Meeresgrund treiben. Aber dieser Tage scheint uns jemand mit nem Holzpfahl zu bearbeiten.
Ich bin so unendlich müde. Wer hilft uns denn endlich mal.
Dienstag, 14. Februar 2012
thisbe, 22:10h
Eine breiige Zeit. Zähe graue Pampe. Das klingt nach Slow Motion, permanenter Langeweile und Nichtstun. Ist nicht so. Voller Hektik, zuviel Hektik, zu viele ToDos, Stress, auch emotionaler Stress wegen dieser persönlichen Verwicklungen. Tagsüber 12 Stunden auf 180. Oft absolut abgenervt, auch für andere spürbar. Abends manchmal weiter, aber oft wie ein akutes Ausbremsen. Habe das Gefühl von "und täglich grüßt das Murmeltier". Und es grüßt echt nicht freundlich.
Nach dem Sport sitze ich im Auto, mir fällt ein, dass mein Kühlschrank vermutlich kaputt ist, und ich fange an zu heulen.
Ich sitze hier und warte auf Godot. Und ja danke, ich weiß - er kommt nicht.
Nach dem Sport sitze ich im Auto, mir fällt ein, dass mein Kühlschrank vermutlich kaputt ist, und ich fange an zu heulen.
Ich sitze hier und warte auf Godot. Und ja danke, ich weiß - er kommt nicht.
Sonntag, 12. Februar 2012
Homo stultissimus.
thisbe, 23:20h
Sorry, cor meum. War wohl doch eher ne Bauchlandung. Das war jetzt so aber auch nicht absehbar, das musst du zugeben. Vielleicht sollten wir das aber auch gar nicht so persönlich nehmen. Keine Ahnung. Wir haben ja alle mal so Phasen.
Immerhin sind wir jetzt um eine Illusion ärmer. Und mit so einem armen Kerl, das wär doch eh nichts für dich gewesen. Der ist mit seiner Arbeit verheiratet und weiß dabei überhaupt nicht, wie er sich entschleunigen kann. Wenn der Besuch eines schwedischen Möbelhauses an einem Samstag Nachmittag in der Bundeshauptstadt von jemandem als Stresssituation empfunden wird, kann ich das gerade noch nachvollziehen. Gerade noch, weil er ja immerhin charmante Begleiter mit uns hat. Aber wenn Alleinsein für jemanden eine Stresssituation darstellt, oder ein Spaziergang, dann finde ich das doch beängstigend. Mal kucken wann der Motor verglüht. Dass er sich so verändert.. schad drum.
Dass wir mit ihm in den letzten Jahren soviel Spass haben konnten, und uns beim Telefonieren vor zwei Wochen so nahe waren, und plötzlich steht da ein fremder Freund vor uns. Sehr kurios.
Aber toll, das wir das für uns wiederentdeckt haben:
Auch wenn vielleicht das der Situation wohl eher entsprechen würde:
Aber verdammt nochmal, da sind einfach viel mehr Ärger und Enttäuschung als Kummer. Also lass uns noch ein Stück mit Anne tanzen.
Immerhin sind wir jetzt um eine Illusion ärmer. Und mit so einem armen Kerl, das wär doch eh nichts für dich gewesen. Der ist mit seiner Arbeit verheiratet und weiß dabei überhaupt nicht, wie er sich entschleunigen kann. Wenn der Besuch eines schwedischen Möbelhauses an einem Samstag Nachmittag in der Bundeshauptstadt von jemandem als Stresssituation empfunden wird, kann ich das gerade noch nachvollziehen. Gerade noch, weil er ja immerhin charmante Begleiter mit uns hat. Aber wenn Alleinsein für jemanden eine Stresssituation darstellt, oder ein Spaziergang, dann finde ich das doch beängstigend. Mal kucken wann der Motor verglüht. Dass er sich so verändert.. schad drum.
Dass wir mit ihm in den letzten Jahren soviel Spass haben konnten, und uns beim Telefonieren vor zwei Wochen so nahe waren, und plötzlich steht da ein fremder Freund vor uns. Sehr kurios.
Aber toll, das wir das für uns wiederentdeckt haben:
Auch wenn vielleicht das der Situation wohl eher entsprechen würde:
Aber verdammt nochmal, da sind einfach viel mehr Ärger und Enttäuschung als Kummer. Also lass uns noch ein Stück mit Anne tanzen.
Freitag, 10. Februar 2012
Cor meum ...heute hab ich dir viel zu sagen.
thisbe, 01:16h
Ich hab auf dich gehört, als er gefragt hab, ob ich übers WE zu ihm fahre. Nur auf dich. Alles andere wehrt sich. Dass der Vermieter kommen will zur Besichtigung, weil er die Wohnung verkaufen will. Der Kopf, weil er sagt, dass du mal Wäsche waschen und putzen musst und nächstes WE schon wieder ein Seminar hast und du vielleicht einfach mal zu Hause bleiben solltest, wo du doch schon letztes WE auf Achse warst. Action, Action. Der Kopf, weil er sagt: was soll das denn? Du kannst doch so spontan nicht dahin, nur weil er dich fragt.
Doch, sagst du, sehr bestimmt. Ich kann. Ich kann Action, auch ohne dich, du fucking Kopf.
Danke dafür. Bleib mein Kompass. Egal wies wird, wie gesagt, lass uns fliegen, und wenn es auf die Fresse ist.
Doch, sagst du, sehr bestimmt. Ich kann. Ich kann Action, auch ohne dich, du fucking Kopf.
Danke dafür. Bleib mein Kompass. Egal wies wird, wie gesagt, lass uns fliegen, und wenn es auf die Fresse ist.
Donnerstag, 9. Februar 2012
Cor meum...*
thisbe, 23:04h
Zeit für ein bisschen Action, cor carum. So ein neumodisches Wort, nicht wahr? Egal, wir brauchen Action. Vorwärts, und zwar wir alle beide, nicht nur ich, du musst mit!
Ich weiß du magst den P. Und ich weiß, dass das Salzwasser zwar deine Wunden hat verheilen lassen, aber dass die Narben immer noch überdeutlich zu sehen sind. Magst du dich nicht öffnen? Nein, noch nicht so wirklich, das verstehe ich. Aber ich bin froh, dass du es mir zeigst.
Tja dann. Dann musst du mir sagen, wie diese Action aussehen soll. Es gibt da zwei Optionen, wie du weißt, genauer gesagt 3, aber ich glaube du hast mir inzwischen signalisiert, dass die 3. wegfällt, auch wenn ich das Gefühl habe, dass du dich damit arrangierst. Ich glaube aber, dass du das nur tust, bzw. tun kannst, weil du um die beiden anderen Optionen weißt.
Also, du kennst den Plan. Sei bei mir, bitte! Und wenn du es nicht sein kannst, dann bitte, und das ist nun wirklich wichtig, sag mir das, auch wenn du keine Alternative weißt.
* ich wollte immer die lateinischen Überschriften übersetzen. Also nun denn: cor meum = mein Herz (und damit meine ich mein Herz. Mein eigenes. Und sonst nichts)
Ich weiß du magst den P. Und ich weiß, dass das Salzwasser zwar deine Wunden hat verheilen lassen, aber dass die Narben immer noch überdeutlich zu sehen sind. Magst du dich nicht öffnen? Nein, noch nicht so wirklich, das verstehe ich. Aber ich bin froh, dass du es mir zeigst.
Tja dann. Dann musst du mir sagen, wie diese Action aussehen soll. Es gibt da zwei Optionen, wie du weißt, genauer gesagt 3, aber ich glaube du hast mir inzwischen signalisiert, dass die 3. wegfällt, auch wenn ich das Gefühl habe, dass du dich damit arrangierst. Ich glaube aber, dass du das nur tust, bzw. tun kannst, weil du um die beiden anderen Optionen weißt.
Also, du kennst den Plan. Sei bei mir, bitte! Und wenn du es nicht sein kannst, dann bitte, und das ist nun wirklich wichtig, sag mir das, auch wenn du keine Alternative weißt.
* ich wollte immer die lateinischen Überschriften übersetzen. Also nun denn: cor meum = mein Herz (und damit meine ich mein Herz. Mein eigenes. Und sonst nichts)
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