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Donnerstag, 14. Februar 2013
thisbe, 01:41h
Wenn man selbst plötzlich in einer anderen zwischenmenschlichen "Beziehung" der kP ist. Und plötzlich sehr viel versteht, von damals. Anders sieht. Und sich ihm gleich fühlt.
Das ist. Eine Erfahrung der anderen Art. Die vereint und spaltet zugleich. Strange und erregend. Aber für die zwischenmenschliche Beziehung absolut nicht förderlich.
Das ist. Eine Erfahrung der anderen Art. Die vereint und spaltet zugleich. Strange und erregend. Aber für die zwischenmenschliche Beziehung absolut nicht förderlich.
Donnerstag, 17. Januar 2013
Just another manic wednesday (Tag 4) – 07.11.12
thisbe, 21:10h
Aller Müdigkeit zum Trotz, die Nacht war mehr als kurios. Merkwürdige Geräusche im Haus. Ich schrecke immer wieder hoch. Und irgendwann dann das allerkomischste. Draußen huschen zwei Lichtkegel von Taschenlampen rum. Es ist kurz vor 2. Erst kapiere ich gar nichts, frage mich was das für eine seltsame Illumination ist. Dann traue ich mich aus meinem Fenster im 1. Stock zu sehen. Dort unten stehen zwei Männer, die Leuchten den Schuppen hinter dem Haus ab. Rütteln an der verschlossenen Schuppentür, leuchten weiter. Irgendwann leuchtet einer auf mein Fenster. Erschrocken ziehe ich den Vorhang wieder zu und lege mich ins Bett, mit klopfendem Herzen.
Noch wilder machte mein Herz, dass in diesem Krimi von Charlotte Link, den ich gerade lese, eine alte Frau die in der absoluten Einöde lebte, über Wochen mental mürbe gemacht wird, dass nachts immer ein Auto zu ihrem abgelegenen Haus fährt. Sie hört immer, wie es sich nähert, wenn sie im Bett liegt, und sieht die zwei Lichtkegel des Autos über ihre Wand huschen. Dann geht das Licht aus und der Motor auch, und die Frau denkt sich, irgendwo da draußen in der Dunkelheit sitzt jemand in seinem Auto. Was will dieser Mensch?
Ich sags euch. Nochmal: weniger Krimis für mich. Ich habe mich dann irgendwie selbst beruhigt. „Die hätten bestimmt Masken aufgehabt wenn das Einbrecher gewesen wären.“ „Komm spinn dich aus, du bist nur aufgewühlt von diesem Krimi.“ „Deine Phantasie geht mit dir durch.“ „Alte schlaf endlich weiter, du hast nen Knall.“
Ich habe so schlecht geschlafen, dass ich morgens wie gerädert war und nur zum Frühstücken unten war (und dort überlegte, ob ich das nächtliche Geschehen anspreche, habs mir dann aber verkniffen).
Als ich zwischendrin kurz auf mein Zimmer wollte um etwas zu holen, ertappte ich die alternde Hotelbesitzerin vor dem Spiegel, mit hochgezogenem Pulli. Ich weiß nicht, begutachtete sie da ihren Bauch??? Ich mein, der Spiegel hängt im Flur, der aus dem Frühstücksraum führt. Sehr merkwürdig, das alles. Habe seit der Nacht das Gefühl, irgendwie durch einen Sprung in eine leicht verschrobene Zeit gehüpft zu sein.
Den Rest des Tages habe ich auf meinem Zimmer verbracht, mit Lesen, Zappen und immer wieder schlafen. Irgendwie schade, denke ich mir zwischendrin immer wieder, aber andererseits vielleicht einfach notwendig. Abends wieder Sushi geholt. Bloch gekuckt. Joa.
Irgendwie ist mir der Tag aufs Gemüt geschlagen. Fühle mich abgekapselt, alleine. Und das liegt glaube ich nicht nur daran, dass ich alleine im Zimmer sitze. Es gleicht dem, was unterschwellig auch in mir lauert, wenn ich alleine in einem Cafe oder Restaurant sitze. Ich vermute, das ist auch der Grund warum ich nicht einfach in die Sturmhaube oder in die Sansibar gehe. Für mich ist eine Mauer zwischen mir und den anderen. Oft. Mit Alk kann ich sie einreißen. Oder jedenfalls vermeintlich. Ohne brauche ich die anderen – dass sie auf mich zugehen, oder mir zumindest signalisieren, dass ich ok bin. Dass sie mir die Hand reichen. Ich hasse so sehr dass das so ist.
So sehr ich Momente des Alleinseins auch genieße – so sehr bin ich sie manchmal inzwischen auch leid. Ich will endlich diese Mauer weg haben. Will endlich mal teilen mit jemandem. Erlebnisse, Momente, Stunden, Tage, mich. Morgen dann zum Glück ein neuer Tag, ne.
Noch wilder machte mein Herz, dass in diesem Krimi von Charlotte Link, den ich gerade lese, eine alte Frau die in der absoluten Einöde lebte, über Wochen mental mürbe gemacht wird, dass nachts immer ein Auto zu ihrem abgelegenen Haus fährt. Sie hört immer, wie es sich nähert, wenn sie im Bett liegt, und sieht die zwei Lichtkegel des Autos über ihre Wand huschen. Dann geht das Licht aus und der Motor auch, und die Frau denkt sich, irgendwo da draußen in der Dunkelheit sitzt jemand in seinem Auto. Was will dieser Mensch?
Ich sags euch. Nochmal: weniger Krimis für mich. Ich habe mich dann irgendwie selbst beruhigt. „Die hätten bestimmt Masken aufgehabt wenn das Einbrecher gewesen wären.“ „Komm spinn dich aus, du bist nur aufgewühlt von diesem Krimi.“ „Deine Phantasie geht mit dir durch.“ „Alte schlaf endlich weiter, du hast nen Knall.“
Ich habe so schlecht geschlafen, dass ich morgens wie gerädert war und nur zum Frühstücken unten war (und dort überlegte, ob ich das nächtliche Geschehen anspreche, habs mir dann aber verkniffen).
Als ich zwischendrin kurz auf mein Zimmer wollte um etwas zu holen, ertappte ich die alternde Hotelbesitzerin vor dem Spiegel, mit hochgezogenem Pulli. Ich weiß nicht, begutachtete sie da ihren Bauch??? Ich mein, der Spiegel hängt im Flur, der aus dem Frühstücksraum führt. Sehr merkwürdig, das alles. Habe seit der Nacht das Gefühl, irgendwie durch einen Sprung in eine leicht verschrobene Zeit gehüpft zu sein.
Den Rest des Tages habe ich auf meinem Zimmer verbracht, mit Lesen, Zappen und immer wieder schlafen. Irgendwie schade, denke ich mir zwischendrin immer wieder, aber andererseits vielleicht einfach notwendig. Abends wieder Sushi geholt. Bloch gekuckt. Joa.
Irgendwie ist mir der Tag aufs Gemüt geschlagen. Fühle mich abgekapselt, alleine. Und das liegt glaube ich nicht nur daran, dass ich alleine im Zimmer sitze. Es gleicht dem, was unterschwellig auch in mir lauert, wenn ich alleine in einem Cafe oder Restaurant sitze. Ich vermute, das ist auch der Grund warum ich nicht einfach in die Sturmhaube oder in die Sansibar gehe. Für mich ist eine Mauer zwischen mir und den anderen. Oft. Mit Alk kann ich sie einreißen. Oder jedenfalls vermeintlich. Ohne brauche ich die anderen – dass sie auf mich zugehen, oder mir zumindest signalisieren, dass ich ok bin. Dass sie mir die Hand reichen. Ich hasse so sehr dass das so ist.
So sehr ich Momente des Alleinseins auch genieße – so sehr bin ich sie manchmal inzwischen auch leid. Ich will endlich diese Mauer weg haben. Will endlich mal teilen mit jemandem. Erlebnisse, Momente, Stunden, Tage, mich. Morgen dann zum Glück ein neuer Tag, ne.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Pappy new year.
thisbe, 23:34h
Morgen sollte ich einen Schritt weiter in der Überlegung kommen, ob meine erneute Mandelentzündung (im Kombipack mit Bronchitis) tatsächlich psychische Ursachen hat. Ganz abwegig scheint mir das nicht. Immerhin hält es mir "den einen" auf Abstand. Fragen Sie lieber nicht.
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Wer glaubt denn schon an Weihnachtswunder..
thisbe, 01:20h
In der Heiligen Nacht tritt man gern
einmal aus der Tür
und steht allein unter dem Himmel,
nur um zu spüren, wie still es ist,
wie alles den Atem anhält,
um auf das Wunder zu warten.
~ Heinrich Waggerl
All das, was heute Abend dann passiert ist, das war wie ein solcher Moment, nur dass ich nicht allein war, sondern mit ihm, "dem einen" mit den braunen Sprenkeln in den Augen, und dass wir spürten wie still es ist und wie wir den Atem anhalten und wie unsere Herzen klopfen und dass wir auf ein Wunder warten.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, denn mehr wissen wir selbst noch nicht. Das ist nicht viel, in Anbetracht der Umstände. Aber immerhin wissen wir das. Und das ist für mich ein ganz unfassbares Wunder.
Mittwoch, 12. Dezember 2012
thisbe, 22:59h
Herz wie Hormone sind derzeit ganz schön verwirrt. Nicht grübeln, genießen. Und dem Herzklopfen lauschen. Ich will so gerne mal wieder küssen.
P.S. Um eine sehr große Lanze für die Männerwelt zu brechen: ich habe noch nie so viele tolle Männer gleichzeitig gekannt. Unerwartet, unverhofft, völlig überraschend, wunderbar. Silberstreifen am Horizont.
Begleiter dieser Tage, öfters...

P.S. Um eine sehr große Lanze für die Männerwelt zu brechen: ich habe noch nie so viele tolle Männer gleichzeitig gekannt. Unerwartet, unverhofft, völlig überraschend, wunderbar. Silberstreifen am Horizont.
Begleiter dieser Tage, öfters...

Dienstag, 11. Dezember 2012
Antihelden, alle beide. Wir.
thisbe, 00:23h
Ich will etwas Dummes tun und tu's deswegen nun.
Immer wieder krass, dass du anscheinend wirklich spürst, wenn ich an dich denke. Nach Monaten... bist du plötzlich in meinem Geist. Und keine 24 Stunden später schreibst du. Neverending story auch...
oder vielleicht auch einfach nur willkommene Ablenkung... but I still do like you..
Immer wieder krass, dass du anscheinend wirklich spürst, wenn ich an dich denke. Nach Monaten... bist du plötzlich in meinem Geist. Und keine 24 Stunden später schreibst du. Neverending story auch...
oder vielleicht auch einfach nur willkommene Ablenkung... but I still do like you..
Nordisch by nature (Tag 3) – 06.11.12
thisbe, 22:41h
Heute.. heute.. was ist heute der Plan, grübel ich über Marmeladenbrötchen im Frühstücksraum, im Radio läuft "Nordisch by nature". Ich will dem alten Lorenz auflauern auf seiner Attacke-Strecke. Also fahre ich Richtung Braderuper Heide auf der Wattseite, parke, und wander dann erst an der Ebbe-Küste bis nach Keitum, dann zurück, dann durch die Heide selbst… Stunde um Stunde. Zwischenzeitlich zieht es zu, es regnet ab und an, hartnäckig wander ich weiter, immer darauf bedacht die Reitstrecken im Auge zu haben. Aber vom alten Lorenz keine Spur. Hat er keine Gäste? Hat er keine Lust? Gibt es ihn denn wirklich noch? Ich muss die Tage nochmal nach Keitum. Es lässt mir irgendwie keine Ruhe. Ich hätte es so gern gesehen, wie seine Truppe auf gestreckten Pferderücken in voller Attacke durchs Watt tobt vor dunkler Wolkenkulisse.
Inzwischen ist es schon 14 Uhr. Der Himmel ist dicht mit Wolken und es regnet. Ideal für einmal Durchpusten lassen am Weststrand (ganz oben). Leider hat die Strandhalle zu, das ist wirklich fatal, denn 1. sterbe ich wenn ich nichts esse, und 2. brauche ich unbedingt ein Klo. Also beschließe ich ganz schnell, einfach wieder in die Alte Backstube zu fahren. Das bin ich meiner Blase schuldig. Trotzdem werfe ich noch einen kurzen Blick runter auf die Küste. Der Ausblick von da oben ist atemberaubend, trotz des Wetters. Aber meine Blase gewinnt.
In „meinem“ Wohnzimmer schnell wieder aufs Sofa, Tee trinken, Salat schnabbulieren, lesen. Aahhh… draußen klopft der Regen an die Scheibe. Ich schwebe in Gemütlichkeit.
Zurück in Westerland schreien meine Beine trotz stundenlanger Betätigung am Vormittag nach einem weiteren kleinen Auslauf. Also auf zur Kurpromenade und dort vor an die Brandung.
Der Wind bläst ordentlich, manchmal schwanke ich richtig, der Regen malträtiert meine Haut wie tausend kleine Nadeln. In den Wellen erspähe ich etwas, das aussieht wie ein Mensch mit schwarzem Ganzkörperneoprenanzug. Ich sehe dieses etwas vom Kopf bis zu den unteren Brustrippen. Es sieht aus als hätte dieses Wesen seine Arme auf die Hüften gestützt, sie stehen so abgespreizt vom Körper. Oder ist das echt ein Mensch der ein Board hält??? Das ist ne Boje, denk ich mir. Eine witzige Boje, damit die Leute irritiert sind, kucken und dann lachen. Hahaha. Ja. Nein. Es ist ein Lebender. Der (oder die) springt doch tatsächlich aufs Board und versucht eine Welle zu reiten. Entweder der ist wirklich nordisch by nature und im Meer großgeworden, oder völlig bekloppt. Da der Mensch aber die ganze Zeit seinen Platz mehr oder weniger hält, in guter Distanz zu den Buhnen, und auch immer wieder munter auf sein Board hüpft, gehe ich von einem Nordtier in Neoprenanzug aus.
Als ich so da stehe, in die schäumende See starre und versuche das Neoprenköpfchen zwischen den hohen Wellen ausfindig zu machen, kommen ähnliche Gefühle in mir auf wie gestern Abend. Das Meer greift. Das Meer giert. Das Meer will. Ich habe mehr Respekt als früher. Glaube ich. Hatte ich früher Furcht? Ich glaube nicht. Es ist ein gruseliges Gefühl.
Inzwischen bin ich klitschnass – jedenfalls alles zwischen Anorak- und Stiefelsaum (Anorak und Stiefel halten bombig warm und trocken!). Meine Oberschenkel sind eiskalt.
Nach einer Stunde reicht es, ich freue mich auf eine heiße Dusche, und penne dann über meinem Buch ein. Stehe nochmal für Futter auf, quäle mich zur Pizzeria, quäle mich zurück, schaue mir einen Sat1-Film an, gratuliere V. telefonisch zum Geburtstag und tippe das hier. Und jetzt muss ich schlafen. Mein Gott bin ich müde.

Inzwischen ist es schon 14 Uhr. Der Himmel ist dicht mit Wolken und es regnet. Ideal für einmal Durchpusten lassen am Weststrand (ganz oben). Leider hat die Strandhalle zu, das ist wirklich fatal, denn 1. sterbe ich wenn ich nichts esse, und 2. brauche ich unbedingt ein Klo. Also beschließe ich ganz schnell, einfach wieder in die Alte Backstube zu fahren. Das bin ich meiner Blase schuldig. Trotzdem werfe ich noch einen kurzen Blick runter auf die Küste. Der Ausblick von da oben ist atemberaubend, trotz des Wetters. Aber meine Blase gewinnt.
In „meinem“ Wohnzimmer schnell wieder aufs Sofa, Tee trinken, Salat schnabbulieren, lesen. Aahhh… draußen klopft der Regen an die Scheibe. Ich schwebe in Gemütlichkeit.
Zurück in Westerland schreien meine Beine trotz stundenlanger Betätigung am Vormittag nach einem weiteren kleinen Auslauf. Also auf zur Kurpromenade und dort vor an die Brandung.
Der Wind bläst ordentlich, manchmal schwanke ich richtig, der Regen malträtiert meine Haut wie tausend kleine Nadeln. In den Wellen erspähe ich etwas, das aussieht wie ein Mensch mit schwarzem Ganzkörperneoprenanzug. Ich sehe dieses etwas vom Kopf bis zu den unteren Brustrippen. Es sieht aus als hätte dieses Wesen seine Arme auf die Hüften gestützt, sie stehen so abgespreizt vom Körper. Oder ist das echt ein Mensch der ein Board hält??? Das ist ne Boje, denk ich mir. Eine witzige Boje, damit die Leute irritiert sind, kucken und dann lachen. Hahaha. Ja. Nein. Es ist ein Lebender. Der (oder die) springt doch tatsächlich aufs Board und versucht eine Welle zu reiten. Entweder der ist wirklich nordisch by nature und im Meer großgeworden, oder völlig bekloppt. Da der Mensch aber die ganze Zeit seinen Platz mehr oder weniger hält, in guter Distanz zu den Buhnen, und auch immer wieder munter auf sein Board hüpft, gehe ich von einem Nordtier in Neoprenanzug aus.
Als ich so da stehe, in die schäumende See starre und versuche das Neoprenköpfchen zwischen den hohen Wellen ausfindig zu machen, kommen ähnliche Gefühle in mir auf wie gestern Abend. Das Meer greift. Das Meer giert. Das Meer will. Ich habe mehr Respekt als früher. Glaube ich. Hatte ich früher Furcht? Ich glaube nicht. Es ist ein gruseliges Gefühl.
Inzwischen bin ich klitschnass – jedenfalls alles zwischen Anorak- und Stiefelsaum (Anorak und Stiefel halten bombig warm und trocken!). Meine Oberschenkel sind eiskalt.
Nach einer Stunde reicht es, ich freue mich auf eine heiße Dusche, und penne dann über meinem Buch ein. Stehe nochmal für Futter auf, quäle mich zur Pizzeria, quäle mich zurück, schaue mir einen Sat1-Film an, gratuliere V. telefonisch zum Geburtstag und tippe das hier. Und jetzt muss ich schlafen. Mein Gott bin ich müde.

thisbe, 01:01h
Mama wurde gestern, am Samstag, 60. Es war ein schöner Abend, bin extra dafür in die Heimat. Sie hat geweint, als sie mich gesehn hat. Wir haben seit vielen Monaten nicht mehr gesprochen. Waren ganz toll essen und hatten uns viel zu erzählen. Sehe meinen Bruder auch immer wieder so gerne.
Und sonst so. Naja. Am Freitag Weihnachtsfeier gehabt. Ich bin so unglaublich froh, dass ich dort hin zurückgegangen bin.
Und ich liebe die braunen Sprenkel in seinen Augen, und wie er lacht. Und ich renne weg und versuche ihm so wenig wie möglich über den Weg zu laufen. Er lässt sich nicht täuschen und besteht darauf, dass wir die Tage mal reden sollen. Aber ich will nicht reden. Ich will ihn nicht sehen. Seine Berührungen sind noch zu nah. Ich will ihm nicht mehr begegnen, nicht mehr als notwendig, nicht mehr als zwangsläufig. Sonst will ich wissen wie er küsst.
Und sonst so. Naja. Am Freitag Weihnachtsfeier gehabt. Ich bin so unglaublich froh, dass ich dort hin zurückgegangen bin.
Und ich liebe die braunen Sprenkel in seinen Augen, und wie er lacht. Und ich renne weg und versuche ihm so wenig wie möglich über den Weg zu laufen. Er lässt sich nicht täuschen und besteht darauf, dass wir die Tage mal reden sollen. Aber ich will nicht reden. Ich will ihn nicht sehen. Seine Berührungen sind noch zu nah. Ich will ihm nicht mehr begegnen, nicht mehr als notwendig, nicht mehr als zwangsläufig. Sonst will ich wissen wie er küsst.
Dienstag, 4. Dezember 2012
Nicht der beste Tag.
thisbe, 23:25h
Ich bin ein unsichtbarer Vogel
ich bin ein losgelöstes Tier
ich seh die ganze Welt im fliegen
und ich bin so gern bei Dir
Oh wie gern würd ich Dir sagen
was ich Dir nicht sagen darf
Du brauchst keine Angst zu haben
an Deiner Seite fliegt ein Spatz
~ Olli Schulz - Unsichtbarer Vogel
Obs an den Rü*ckbuchungen aufs Konto liegt, oder an "dem einen"... ich wünschte, es wären die Rückbuchungen.
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